Was ist mit dem bisherigen Plastik?

Plastik gibt es viel, wirklich viel bei uns, wie aber auch bei fast jedem anderen Haushalt.

Bei meinem Selbstversuch des Plastikfastens möchte ich vor allem den Vepackungsmüll vermeiden und auch neuen Kunststoffprodukten aus dem Weg gehen. Das heißt ich will zum einen ab jetzt einen neuen Weg gehen und zum anderen mir und meiner direkten Umwelt dadurch auch vermitteln, wie omnipräsent Plastik bei uns ist.

Obwohl es wahrscheinlich nicht ganz der Zero-Waste und No-Plastic-Politik entspricht, entledige ich mich nicht komplett unserem bisherigen Plastikprodukten. Auch wenn ich schon lange viele Vorratsbehälter aus Glas habe oder an anderen Stellen versuche Plastik zu ersetzen, so nutze ich zum Beispiel gerade die alten Brotdosen aus Kunststoff sehr häufig, werde meine Gesichtcreme auch noch weiterhin verwenden bis sie leer ist und auch die Zinkcreme am Wickeltisch mit Plastikdeckel regelmäßig in die Hand nehmen.

Alles sofort komplett zu entsorgen, entspricht nicht meinem Bewusstsein für nachhaltig leben. Daher werde ich Langlebiges aus Plastik – fürs erste – weiterhin in unserem Haushalt beherbergen, d.h. soweit es noch es seinen Zweck erfüllt. Sobald etwas unreparierbar kaputt ist, so werde ich einen Weg suchen, es durch eine plastikfreie Alternative zu ersetzen.
Abgesehen von unseren bisherigem „Besitz“ versuche ich nun also nach den 5 R’s refuse – reduce – reuse (+repair) – recycle – rot zu leben. Mehr darüber hier.

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